Kategorien
Uncategorized

„Verbrennerverbote stoppen Innovationskraft“

Pressemeldung

10. Juni 2022

MIT Göppingen kritisiert Entscheidung des EU-Parlaments

Semmler: „Verbrennerverbote stoppen Innovationskraft“

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Göppingen kritisiert die Entscheidung des Europäischen Parlaments, dass ab dem Jahr 2035 in der EU keine Neuwagen mit Verbrennungsmotoren mehr verkauft werden dürfen.

Ralf Semmler, Vorsitzender der MIT Göppingen äußert sich bestürzt zu dem Abstimmungsergebnis: „Die linke Mehrheit im Europaparlament stürzt uns sehenden Auges ins Elektrochaos.“ Es gebe bis dahin weder die Ladeinfrastruktur noch ausreichende leistungsfähige Netze und die nötige Stromversorgung. Auch aus einem anderen Grund sei die einseitige Festlegung durchLinke, Liberale und Grüne falsch, so Semmler: „Mit dem Verbot moderner Motoren verbaut sich Europa den Weg ins Zeitalter synthetischer Kraftstoffe.“

Semmler: „Das Prinzip der Technologieoffenheit wird bei dieser Entscheidung völlig außer Acht gelassen. Klimafreundliche Flüssigkraftstoffe in neuen Verbrennungsmotoren haben durch diese Entscheidung keinerlei Chance mehr. Neben der Elektromobilität muss auch auf andere klimafreundliche und zukunftsorientierte Technologien gesetzt werden.“ Die Politik sei gar nicht in der Lage zu entscheiden, welche Innovation in 5 oder 10 Jahren vielleicht besser als Elektromobilität sei.

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Göppingen fordert die Ampel-Koalition dazu auf das Vorhaben auf Ebene der Mitgliedsstaaten zu stoppen. Unternehmen der Automobilindustrie müssen die Möglichkeit haben, ihre entwickelten Technologien auf den Markt zu bringen.

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) ist mit rund 25.000 Mitgliedern der größte parteipolitische Wirtschaftsverband in Deutschland. Die MIT setzt sich für die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft und für mehr wirtschaftliche Vernunft in der Politik ein.

Kontakt

Ralf Semmler

Kreisvorstand

MIT Göppingen

Kuhnbergstraße 31

D-73037 Göppingen

Telefon:

+49 7161 98481 – 0

info@ralfsemmler.de

www.ralfsemmler.de

Bericht in der SWP: https://mit-gp.de/wp-content/uploads/2022/06/SWP_11_06_22_MIT-Sehenden_Auges_ins_Elektrochaos.pdf

Kategorien
Uncategorized

Wahl des Bundespräsidenten im Februar 2022

Die nächste Wahl des deutschen Bundespräsidenten soll durch die Bundesversammlung am 13. Februar 2022 stattfinden. Die Bundesversammlung setzt sich aus den 736 Bundestagsabgeordneten und einer gleichen Anzahl von Delegierten zusammen, die durch die Landesparlamente gewählt werden.

In der letzten Plenarsitzung hat der Landtag deshalb eine Delegation aus 94 Wahlleuten bestimmt, die bei der Wahl des Staatsoberhauptes das Land Baden-Württemberg repräsentieren werden. Unter den Mitgliedern der baden-württembergischen Delegation befindet sich auch die örtliche Abgeordnete Sarah Schweizer, die zuvor von der CDU-Landtagsfraktion für die Wahl nominiert wurde.

„Ich freue mich außerordentlich, für Baden-Württemberg Mitglied der 17. Bundesversammlung zu sein. Das deutsche Staatsoberhaupt wählen zu dürfen ist Ehre und Verantwortung zugleich. Vor allem bin ich dankbar für das Vertrauen meiner Fraktion und des Landtags“

Neben Sarah Schweizer entsendet die CDU-Landtagsfraktion insgesamt 25 Mitglieder in die Bundesversammlung, darunter der Fraktionsvorsitzende Manuel Hagel, der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl, aber auch Prominenz aus unterschiedlichen Bereichen. Darunter befinden sich unter anderem Bundestrainer Hansi Flick, die Tübinger Ärztin Lisa Federle, Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger oder die Generaloberin von Kloster Reute Maria Hanna Löhlein.

Die Bundesversammlung ist ein nichtständiges Verfassungsorgan, dessen einzige Aufgabe darin besteht, den Bundespräsidenten zu wählen. Sie setzt sich aus Mitglieder des Bundestages sowie der gleichen Anzahl an Vertreterinnen und Vertretern der Länder zusammen. Da der Bundespräsident einmal wiedergewählt werden kann, wird der amtierende Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erneut zur Wahl antreten.

Kategorien
Uncategorized

Verkehrsministerium ruft BW-e-Solar-Gutschein zur Förderung von E-Autos in Kombination mit Solaranlagen ins Leben

Verkehrsminister Hermann: Volle Ladung Sonne für E-Autos –
Elektromobilität und Photovoltaik gehen Hand in Hand

Mit dem BW-e-Solar-Gutschein fördert das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg die Kombination von Elektromobilität und erneuerbarer Energiegewinnung durch Solarenergie ab dem 1. Dezember 2021.

Voraussetzung für 1.000 Euro Förderung ist die Anschaffung eines vollelektrischen Pkw, Leicht- oder Nutzfahrzeuges mit höchstens 160 kW Motorleistung und eine vorhandene oder geplante Photovoltaikanlage. Wird außerdem eine Ladestation an der Wand installiert, gibt es für diese Wallbox zusätzlich 500 Euro vom Land – und somit eine Gesamtfördersumme von 1.500 Euro.

Antragsberechtigt für das Förderprogramm sind sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen, Kommunen oder Vereine. Voraussetzung ist der Sitz in Baden-Württemberg.

Verkehrsminister Winfried Hermann sieht großes Potenzial in der Kombination von nachhaltiger Mobilität und umweltbewusster Energiegewinnung: „Elektromobilität macht nur mit Strom aus erneuerbaren Quellen Sinn. In Baden-Württemberg be-steht ein großes ungenutztes Potential für Photovoltaik z.B. auf dem eigenen Dach. Die Verknüpfung dieser beiden Aspekte im Rahmen des BW-e-Solar-Gutscheins liegt daher nahe. Zudem ist der eigene PV-Strom sehr preisgünstig und das E-Auto ein dankbarer Abnehmer.“ Mit dem BW-e-Solar-Gutschein will das Verkehrsministerium einen Anreiz schaffen, Elektrofahrzeuge mit einer „vollen Ladung Sonne“ direkt von der jeweils heimischen PV-Anlage zu betanken.

Der Gesamtfördertopf beläuft sich auf 6 Mio. Euro. Das reicht für ca. 5.000 An-träge. Der BW-e-Solar-Gutschein versteht sich als Weiterentwicklung des bis dato bestehenden und sehr erfolgreichen BW-e-Gutscheins.

Weitere Informationen zu den detaillierten Förderkriterien sowie zur Antragstellung können jederzeit unter www.elektromobilität-bw.de oder https://www.l-bank.de/pro-dukte/finanzhilfen/bw-e-solar-gutschein.html abgerufen werden.

Kategorien
Uncategorized

Neuer Risikokapitalfonds fürs Land gestartet

Pressemitteilung

vom 30.08.2021

Sarah Schweizer freut sich über neues wichtiges Instrument für die Start-up-Förderung

Neuer Risikokapitalfonds fürs Land gestartet

Um Start-ups gerade in der schwierigen Anfangsphase wirksam zu unterstützen bringt das Land den „Start-up BW Innnovation Fonds“ auf den Weg.

Die örtliche Abgeordnete und Co-Vorsitzende des Innovationsbeirats der CDU-Landtagsfraktion Sarah Schweizer freut sich über das neue Instrument zur Unterstützung von Gründern. „Baden-Württemberg soll zu einer der gründungsfreundlichsten Regionen Europas werden. Dafür brauchen Start-ups vor allem in der Anfangsphase Unterstützung. Weil Kreditfinanzierungen hierfür aufgrund fehlender Sicherheiten oft nicht geeignet sind, brauchen die Gründer Risikokapital. Der neue Start-up BW Innovation Fonds bietet neben einer Eigenkapitalfinanzierung auch ein breites Netzwerk und unternehmerisches Know-how. Damit ist er ein wichtiges Instrument, um neue Geschäftsideen, Innovationen und Unternehmen wirksam voranzutreiben und zu unterstützen“, so Schweizer.

Der „Start-up Innovation Fonds“ richtet sich vor allem an baden-württembergische Start-ups aus den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnologie, digitale Transformation, industrielle Innovation und Gesundheitswesen/ Medizintechnik. Geplantes Gesamtvolumen des Fonds sind 50 Millionen Euro, wovon 35 Millionen Euro bereits im Frühstadium der Unternehmensgründung sogenannten First Closing eingeworben werden konnten. Bis Anfang 2022 können weitere Kapitalgeber in den Fonds einsteigen. Start-ups können Finanzierungen in Höhe von ein bis drei Millionen Euro aus dem Fonds erhalten. Das Investment ist jedoch kein Fördergeld, sondern orientiert sich renditeorientiert an den Marktchancen der Start-ups.

„Der neue Risikokapitalfonds ist ein starkes Signal für den Start-up-Standort Baden-Württemberg. Wollen wir Gründungen weiter erleichtern, müssen wir neben der finanziellen Unterstützung aber auch den Bürokratieabbau sowie die weitere Verschlankung und Vereinfachung von Regelungen im Blick behalten. Start-ups sichern unsere Wettbewerbsfähigkeit und tragen erheblich zur Innovationskraft des Landes bei. Deshalb wollen wir sicherstellen, dass Gründungsideen noch schneller und unkomplizierter umgesetzt und mit den erforderlichen finanziellen Mitteln vorangebracht werden“, so die Landtagsabgeordnete Sarah Schweizer.

Kategorien
Uncategorized

MIT Kreismitgliederversammlung am 07.07.2021

Mut und Lust auf Zukunft machen
MIT: Wo steht die Wirtschaft im Kreis? – Referenten optimistisch

Kreis Göppingen. Mit Optimismus raus aus der Corona-Pandemie. So wollte der Kreisvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Göppingen, Ralf Semmler, den Tenor der Kreismitgliederversammlung verstehen, zu der Referenten eingeladen waren, die Mut und Lust auf Zukunft machen wollten. Gut 40 Mitglieder der MIT waren in den Veranstaltungsaal der Firma Lambert im Göppinger Weberpark gekommen.

Die Kuchener Firma Innofluid ist auf der Höhe der Zeit. Der Maschinenbauer ist Spezialist für hochwertige Filteranlagen und hat in der Coronazeit Luftfiltergeräte entwickelt, die jetzt händeringend auch für Klassenzimmer gesucht werden. Dass es nicht so einfach ist, sich mit hochwertigen Geräten gegen die Billigkonkurrenz aus Asien durchzusetzen, machte Geschäftsführer Ralf Krieger deutlich. Dass die Geräte leiser laufen als man flüstern kann, davon konnten sich die MIT-Mitglieder am vorgestellten Modell überzeugen.

Mitarbeiter einer Firma ins Homeoffice zu schicken – das hört sich einfach an, ist aber auch mit Risiken behaftet. Vor allem im Bereich Datensicherheit zeigte Hans-Jörg Andonovic-Wagner Schwachstellen auf. Der Eislinger IT-Experte informierte auch über Möglichkeiten, das firmeneigene Datennetz abzusichern. Was nicht immer gelingt, wie Daniel Berger von der Cogitanda Datatprotect AG berichtete. Die Cyberkriminalität, vor allem aus den osteuropäischen und einigen asiatischen Ländern und neuerdings auch aus Brasilien wachse stetig, so Berger. Firmen in den USA oder Europa durch gezielte Angriffe im Netz lahmzulegen und dann Lösegeld zu verlangen, sei schon ein lukratives und sicheres Geschäftsmodell für die Cyber-Gangster geworden. Deshalb gibt es Versicherungsangebote, die u.a. Versicherungsmakler Daniel Eisele (OVS Eislingen) oder Matthias Mundorff (DKV Göppingen) auf die Bedürfnisse der jeweiligen Unternehmen zuschneiden können.

Haben die Coronahilfen von Bund und Land den Unternehmen etwas gebracht? Der Uhinger Steuerberater Thomas Rapp, zugleich auch Landesschatzmeister der Mittelstand- und Wirtschaftsunion, zog eine erste ernüchternde Bilanz. Entweder habe die Erfassung des Antrags auf den Seiten der zuständigen Stellen nicht funktioniert oder aber sich die Voraussetzungen für die Hilfen permanent geändert. Rapp schätzt, dass lediglich 20 Prozent der Firmen in den Genuss von Finanzhilfen kommen.
Eine Einschätzung der aktuellen konjunkturellen Lage im Kreis Göppingen gab IHK-Geschäftsführer Gernot Imgart, der die Ergebnisse der aktuellen IHK-Umfrage präsentierte. Demnach schauen die Unternehmen zuversichtlich in die Zukunft. Getragen werde die Entwicklung von der Industrie und vom Export. Das positive Gesamtbild dürfe jedoch nicht verschleiern, dass es einzelnen Betrieben, vor allem im Handel und in der Gastronomie, auch sehr schlecht geht.

Über ihre Arbeit im Landtag berichtete schließlich die CDU-Abgeordnete Sarah Schweizer, die den Wahlkreis Göppingen vertritt. Als stellvertretende Vorsitzende des Finanzausschusses legte sie einen Schwerpunkt ihrer Ausführungen auf die Haushaltssituation des Landes. Mit Blick auf den Herbst und die anstehenden Beratungen für den Doppelhaushalt 2022/23 sieht Schweizer einen Sparzwang. Dieser werde dazu führen, dass man noch stärker bisher auf die Nachhaltigkeit bei den Ausgaben achten müsse und Fördergelder, auch für Unternehmen noch gezielter, bewilligt werden.
Die verschiedenen Themen des Abends wurden anschließend in lockerer Runde mit den Referenten noch vertieft. MIT-Kreisvorsitzender Ralf Semmler zeigte sich zufrieden. „Es wurde deutlich, wo die Wirtschaft im Kreis aktuell steht und welche Themen auf uns zukommen“, so Semmlers Fazit. Rüdiger Gramsch

Kategorien
Uncategorized

Kreis Göppingen im MIT-Landesvorstand gut vertreten

Kreis Göppingen. Der Landkreis Göppingen ist im neuen, 36 Mitglieder zählenden  Landesvorstand der Mittelstandsvereinigung Baden-Württemberg gut vertreten. Auf dem Landesmittelstandstag in Leinfelden-Echterdingen wurde Landessschatzmeister Thomas Rapp, Steuerberater aus Uhingen, im Amt bestätigt. Zu Beisitzern im neuen Landesvorstand wurden der Göppinger MIT-Kreisvorsitzende Ralf Semmler (Geschäftsführer Tacho-Control, Göppingen) und die CDU-Landtagsabgeordnete und Rechtsanwältin Sarah Schweizer gewählt. An der Spitze der Landes-MIT gab es eine Veränderung. Oliver Zander verzichtete aus beruflichen Gründen auf eine zweite Amtszeit. Nachfolger wurde der 42-jährige Bastian Atzger aus Aichstetten im Allgäu, der sich mit 80 Prozent der Delegiertenstimmen gegen den Leonberger Thomas Haas durchsetzen konnten. Auf der Veranstaltung sprachen auch der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl, der MIT-Bundesvorsitzende Carsten Linnemann, sowie die Generalsekretärin der Landes-CDU, Isabell Huber und Steffen Bilger, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium.