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Eine Wahlveranstaltung morgens um 10 Uhr?

Kommt da überhaupt jemand? Der CDU- Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Staatssekretär im Digitalministerium, Philipp Amthor, füllt auch um diese Uhrzeit schnell das Nebenzimmer in der Villa Gutmann in Göppingen. Zehn Minuten vor Beginn der Veranstaltung war der Zustrom Interessierter, darunter auch zahlreiche MIT-Mitglieder, so groß, dass die Gastgeberin, die Landtagsabgeordnete Sarah Schweizer, kurzerhand die Veranstaltung ins Freie auf den Bahnhofsplatz vor die Villa Gutmann verlegte. Rund 100 Interessierte lauschten dem populären Abgeordneten aus Mecklenburg-Vorpommern was dieser zu aktuellen innen- und außenpolitischen Themen zu sagen hatte. Bürokratierückbau – „wir brauchen mehr Realwirtschaft weniger Zettelwirtschaft“, Digitalisierung – „auch in der Verwaltung“, weniger Berichtspflichten im Gesundheitswesen und die Verteidigung demokratischer Grundrechte schnitt der Abgeordnete an. Der Abgeordnete pries zudem seine Gastgeberin, die Landtagsabgeordnete Sarah Schweizer. Sie sei eine Politikerin, die nicht nur durch ihre große Sachkenntnis auffalle, sondern auch die Themen und Probleme beim Namen nenne. Der Staatsekretär rief seine Zuhörer dazu auf, mehr Optimismus, Mut und Zuversicht zu verbreiten. Von der Schlechtrederei und Miesmacherei einer anderen Partei sollte man sich nicht anstecken lassen.

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„Mittendrin“ – CDU Baden-Württemberg im Dialog in Geislingen

Unter dem Titel „Mittendrin“ hatte die CDU Baden-Württemberg zu einem Dialogabend nach Geislingen an der Steige eingeladen. Veranstaltungsort war die WMF, deren Räumlichkeiten einen hochwertigen und zugleich offenen Rahmen für Austausch und Begegnung boten.

Im Mittelpunkt des Abends standen die Redebeiträge von Manuel Hagel, CDU-Landesvorsitzender und Anwärter auf das Amt des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, sowie von Nicole Razavi, Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen des Landes Baden-Württemberg. Beide gingen auf aktuelle politische und wirtschaftliche Herausforderungen ein und betonten die Bedeutung eines starken Mittelstands, verlässlicher Rahmenbedingungen sowie eines kontinuierlichen Dialogs zwischen Politik und Wirtschaft.

Zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer aus Göppingen, Geislingen und der Region waren der Einladung gefolgt. Auch Vertreter der CDU Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) waren vor Ort und beteiligten sich aktiv am Austausch.

Neben den Hauptrednern nahmen auch die CDU-Abgeordneten Sarah Schweizer und Ayla Cataltepe an der Veranstaltung teil und suchten das Gespräch mit Gästen aus Wirtschaft und Gesellschaft. Begleitet wurde der Abend zudem vom neu gewählten Landrat des Landkreises Göppingen, Markus Möller, der die Bedeutung eines engen Austauschs zwischen Landkreis, Wirtschaft und Landespolitik unterstrich.

Neben den politischen Impulsen überzeugte die Veranstaltung durch ein sehr gutes Catering mit hervorragender Bewirtung, das eine angenehme Atmosphäre für persönliche Gespräche und intensives Netzwerken schuf.

Für den musikalischen Rahmen sorgten die Böhmenkircher Blasmusiker, die den Abend stimmungsvoll begleiteten. Den feierlichen Abschluss bildete das gemeinsam gesungene Deutschlandlied.

Das Format „Mittendrin“ zeigte eindrucksvoll, wie lebendig politischer Dialog sein kann: nah an den Menschen, im direkten Austausch und mit klarem Blick auf die Zukunft Baden-Württembergs und der Region.

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Mittelständler wettern gegen Koaltionsvertrag

Kreis Göppingen. „Sehen wir es doch mal realistisch: Der Koalitionsvertrag ist nicht das, was wir uns vorgestellt haben“, fasst es ein Unternehmer die mehrstündige Diskussion beim jüngsten Treffen der Mittelstands- und Wirtschaftsunion im Kreis Göppingen (MIT) zusammen. Zuvor wurde über das 144-Seiten-Papier, das die Grundlage der neuen Bundesregierung von CDU/CSU und SPD werden soll, heftig und auch lautstark diskutiert. Die Koalitionsvereinbarung trage vor allem die Handschrift der SPD. „Wir Unternehmer kommen in dem Papier überhaupt nicht vor“, so ein MITler in der Versammlung und kritisierte, wie andere Diskutanten vor ihm, die wachsweichen Formulierungen in dem Kontrakt, die jeder Seite viel Spielraum für Auslegungen gebe. „Da ist der Streit bei fast jedem Thema programmiert“, wurde in der gut besuchten Versammlung festgestellt. Ein Grund, warum die Mittelständler der neuen Koalition auch keine lange Lebensdauer vorhersagen. „Spätestens im Herbst 2026 wählen wir wieder“. In der Versammlung wurde gemutmaßt, dass die neue Regierung die Ampel-Politik fortsetzen werde, die Regierungsparteien ihre Klientel versorgen und es den von Friedrich Merz versprochenen Aufbruch in eine neue Zukunft nicht geben wird. Verständnis gab es für den einstigen Bundesvorsitzenden der Mittelstands- und Wirtschaftsunion und Hoffnungsträger der Unternehmer, CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann, der auf einen Posten im Kabinett freiwillig verzichtet. „Der weiß warum und was auf uns zukommt“, so die Meinung.

Viele der anwesenden Unternehmer übten harsche Kritik an Parteichef Merz, der die CDU-Ideen in den Koalitionsverhandlungen verkauft habe. Auch die mit dem Sondervermögen verbundene Neuverschuldung und Abkehr von der vor der Wahl viel beschworenen Schuldenbremse stieß den Unternehmern bitter auf, da es die Betriebe und die nächsten Generationen seien, die diese Schulden zurückzahlen müssten. Als Unding und falsches Signal für die Demokratie werteten die Unternehmer, dass über die Schulden noch der alte Bundestag abstimmen musste. Selbst wenn das Bundesverfassungsgericht keine Einwände hatte, so sei das kein Dienst an der Demokratie gewesen, rügten die Mittelständler.

Nach dem Vorliegen des Koalitionsvertrages ärgern sich Mittelständler im Kreis darüber, dass sie sich vor der Wahl im Freundes- und Bekanntenkreis für die CDU ins Zeug gelegt hätten. „Da müssen wir uns heute für schämen“, fasste ein Unternehmer die Stimmung zusammen. Mit Blick auf die Landtagswahl im März werde man dieses bestimmt nicht mehr tun. Diskutiert wurde bei dem Treffen über Konsequenzen aus dem Koalitionsvertrag. Aus- und Rücktritte halten die Mittelständler für den falschen Weg, denn dann fehle das Forum, sich zu artikulieren. 100 Tage Zeit will man der neuen Bundesregierung lassen um klare CDU-Positionen umzusetzen. Passiere das nicht, werde es auch entsprechende Reaktionen der Kreis MIT geben.

MIT-Kreisvorsitzender Ralf Semmler freute sich nach fast vierstündiger Diskussion über die lebhaften Wortmeldungen. „Das wir so deutlich Kritik äußern können ist auch ein Zeichen für unsere Demokratie“. Semmler machte zugleich aber deutlich, dass man in Berlin die miese Stimmung an der Basis Ernst nehmen sollte. Ein Kanzler Merz müsse bei Bürokratieabbau, Abbau von Sozialleistungen, Unternehmen-Entlastung, und Migration schnell wirkungsvolle Maßnahmen umsetzen.

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Ein besonderer Abend bei den Roten: MIT Göppingen zu Gast in der MHP-Arena

Manche Abende bleiben im Gedächtnis – dieser war definitiv einer davon.

Die MIT Göppingen durfte kürzlich hinter die Kulissen des VfB Stuttgart blicken und erlebte einen rundum gelungenen Abend in der frisch umbenannten MHP-Arena. Was als informative Stadionführung begann, entwickelte sich schnell zu einem echten Highlight – mit exklusiven Einblicken, spannenden Begegnungen und einem köstlichen Abschluss beim gemeinsamen Essen.

Hinter den Kulissen des VfB Stuttgart

Schon beim Betreten der Arena lag eine besondere Atmosphäre in der Luft. Die Führung führte uns durch Bereiche, die sonst nur Spielern und Offiziellen vorbehalten sind: Mixed Zone, Kabinen, Spielertunnel – und natürlich direkt an den Rasen, wo Woche für Woche Bundesliga-Geschichte geschrieben wird.

Unser Guide wusste nicht nur mit Zahlen und Fakten zu überzeugen, sondern auch mit spannenden Anekdoten rund um den VfB und das Stadion. Die Begeisterung war in jeder Ecke der Gruppe spürbar – denn wann hat man schon die Gelegenheit, den VfB so hautnah zu erleben?

Überraschungsgäste sorgen für Gänsehaut

Ein besonderes Highlight wartete mitten in der Führung: zwei prominente Überraschungsgäste aus der VfB-Familie! Mit großer Offenheit und Humor standen sie uns Rede und Antwort, schrieben Autogramme und ließen sich für Erinnerungsfotos nicht lange bitten.

Dieser direkte Kontakt mit echten Vereinsikonen machte den Abend für viele unvergesslich – und brachte die Herzen der VfB-Fans (und selbst der neutraleren Gäste) zum Höherschlagen.

Kulinarischer Ausklang in geselliger Runde

Nach so vielen Eindrücken durfte natürlich auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. In einem stimmungsvollen Ambiente stärkten wir uns gemeinsam bei einem leckeren Essen – ein wunderbarer Ausklang für einen ereignisreichen Abend.

Die lockere Atmosphäre, gute Gespräche und das Gefühl von Gemeinschaft machten diesen Teil des Abends fast genauso wertvoll wie den Stadionbesuch selbst. Genau das, was die MIT Göppingen ausmacht: Austausch, Begegnung und gemeinsame Erlebnisse.

Unser Fazit: Rundum gelungen!

Ein großes Dankeschön geht an den VfB Stuttgart und das Team der MHP-Arena für die Gastfreundschaft und perfekte Organisation – sowie an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die diesen Abend so besonders gemacht haben.

MIT Göppingen – gemeinsam erleben, vernetzen, gestalten.

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Wie aus Müll Wärme zum Heizen wird

Mittelständler besichtigen das Göppinger Müllheizkraftwerk –  Fernwärmenetz wird ausgebaut

Kreis Göppingen. Beim Ausbau des Fernwärmenetzes in der Stadt Göppingen fällt dem von der EEW (Energy from Waste) betriebenen Müllheizkraftwerk in Göppingen  eine Schlüsselrolle zu. Denn Wärme aus der Anlage soll künftig auch Ursenwang und den Stauferpark versorgen. Über Pläne zum Ausbau des Fernwärmenetztes, dem Verträge mit den  Stadtwerken Göppingen zu Grunde liegen, informierte der Geschäftsführer des Müllheizkraftwerkes, Kai Störkel beim Besuch von Mitgliedern der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) im Kreis Göppingen.

Die Unternehmer konnten sich vor Ort ein Bild darüber machen, wie aus Abfall Energie und vor allem Wärme erzeugt wird. Seit 50 Jahren ist die vom Landkreis erbaute Anlage in Göppingen in Betrieb. 1995 wurde sie privatisiert und kam – nach mehreren Eigentümerwechseln – 2013 zur EEW. Rund 168 000 Tonnen Restabfälle des Landkreises Göppingen und aus Baden-Württemberg werden im Müllheizkraftwerk  jährlich thermisch verwertet. Pro Tag können bis zu 600 Tonnen Abfall ins Werk gebracht werden. Die daraus produzierte elektrische Energie wird ins öffentliche Netz eingespeist. Das Kraftwerk liefert jährlich Strom für etwa 17 000 Haushalte. Zudem produziert die Anlage Fernwärme – bislang für die Klinik, für 400 Wohnungen im Bergfeld und für die Bereitschaftspolizei. Die Wärmeproduktion würde auch ausreichen, um die alte Klinik am Eichert weiter zu versorgen, sollte diese nicht abgerissen werden. Mit dem Ausbau des Fernwärmenetzes würde die Stromproduktion freilich zu Gunsten der Wärmeproduktion zurückgehen.

Laut Vertrag ist der Landkreis Göppingen verpflichtet, jährlich rund 50 000 Tonnen Müll anzuliefern, d.h. die übrige Menge des zu verbrennenden Mülls muss aus anderen Regionen kommen, z.B. aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis. Die vom Kreis Göppingen anzuliefernde Menge kann laut Vertrag bis 2025 auf 40 000 Tonnen sinken. Für jede Tonne weniger angelieferten Müll muss der Kreis jedoch eine Ausgleichs-Gebühr bezahlen, die auf die Hausmüllgebühr umgelegt wird.

Beim Rundgang durch das Heizkraftwerk wurde auch für den Laien verständlich erläutert, wo und wie der ankommenden Müll gewogen wird, was es mit Schlackebunker auf sich hat, wie das produzierte Nebenprodukt „Asche“ aussieht und was damit passiert. Natürlich durfte auch ein Blick vom Kesselhausdach nicht fehlen, um die Höhe des Schornsteins zu demonstrieren. Auch warfen die Mittelständler einen Blick in den Kessel und  konnte noch die Warte besichtigen und sehen, wo und wie die Anlage gesteuert wird.

Nach dem Besuch im Müllheizkraftwerk trafen sich die Unternehmen in der Villa Gutmann, wo sie zusammen mit Kai Störkel noch einmal Fragen zur thermischen Müllverwertung diskutierten, sich aber auch über wirtschaftspolitische Fragen der neuen Bundesregierung unterhielten.

Fotos:

Mittelständler aus dem Landkreis Göppingen besichtigen das Müllheizkraftwerk in Göppingen.

Blick in die Warte: Von hier werden die Abläufe im Müllofen kontrolliert

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Heute den Wald für morgen pflanzen

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Hans-Jörg Andonovic erläutert interessierten Mittelständlern sein Projekt Staufenwald.

Hans-Jörg Andonovic wünscht sich Unternehmer als Baumpaten  – Gütesiegel als Dank

Kreis Göppingen. Heute den Wald für morgen pflanzen und damit auch etwas für das Klima tun. Das ist das Ziel der Initiative „Staufenwald“ von Hans-Jörg Andonovic aus Eislingen. Jetzt stellte er sein Projekt bei der Veranstaltung der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT)  im Kreis Göppingen bei Format-Fliesen in der Holzheimer Straße vor.

Ein normaler Wald ist nach rund 130 Jahren erntereif aber nur bei besonders guten Böden und besonders guten Lagen lassen sich Deckungsbeiträge generieren. In den schlechteren Lagen wachsen die Bäume zwar auch aber Erntekosten, Pflegekosten etc. sind so hoch, dass es sich nicht lohnt, dort Setzlinge zu stecke“, berichtet Andonovic vor den interessierten Mittelständlern. Das will der Eislinger ändern. Er sucht Baumpaten, die die Stecklinge samt Pflanzung im in der Regel unwegsamem Gelände finanzieren – und auch gerne beim Pflanzen selbst dabei sein und Hand anlegen können. Hierzu ist Andonovic eine Kooperation mit der Rechberg‘schen Forstverwaltung eingegangen, die das Gelände für die Pflanzungen zur Verfügung stellt und auch die Betreuung übernimmt.

Die Baumspender bzw. Baumpaten, Andonovic hat hier in erster Linie Unternehmer im Blick, erhalten für ihren Beitrag ein Gütesiegel, mit dem sie ihren Beitrag für Klima und Umwelt nach außen sichtbar machen n und gegebenenfalls auch werblich einsetzen können. Das Basis-Siegel gibt es ab 20 Euro, je nach Höhe der Baumspende steigert sich dann über das Bronze-, Silber- und Goldsiegel bis hin zum Platin-Siegel.

Gepflanzt werden die gespendeten Baum dort, wo der Waldbau nicht wirtschaftlich ist. Das erklärt auch, die etwas höheren Kosten beim Einsetzen der Stecklinge. Der Boden muss erst aufwändig vorbereitet werden, damit die kleinen Bäume auch bestmöglich anwachsen können, wie Andonovic in seinem Vortrag berichtet. Bislang hat seine Initiative schon 1200 Bäumchen gesetzt, vor allem in unwegsamen Gelände beim Bereich der Kuchalb. Dort sollen die Stecklinge in den nächsten Jahren heranwachsen und mindestens 300 Jahre lang stehen und dabei der Luft das schädlicheCO2 entziehen.

Die nächste Pflanzaktion ist im April kommenden Jahres vorgesehen. Der Monat, so führt Andonovic aus, eignet sich am besten dafür. Jeder gespendete Baum erhält eine individuelle Nummer und die Koordinaten werden protokolliert. Dies wird auf der Urkunde für den Spender festgehalten. Informationen über das Projekt gibt es auch unter www.staufenwald.de

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Bürgermeister-Kandidat im Kreis von Mittelständlern

Yannik Schneller (2.v.l.)  im Kreis von Mittelständlern: Links MIT-Kreisvorsitzender Ralf Semmler, Vorstandsmitglied Thomas Heim und Gastgeber, Innofluid-Chef Ralf Krieger (r.).

Yannik Schneller stellt sich und seine Ziele für Kuchen vor

Kuchen. Yannik Schneller will Bürgermeister in Kuchen werden und Nachfolger von  Bernd Rössner, der nach vier Amtszeiten bei der Wahl Anfang Mai nicht mehr antritt.  Jetzt nutzte der Bewerber eine Einladung von Innofluid-Geschäftsführer Ralf Krieger, um sich interessierten Bürgern aus Kuchen und Mittelständlern aus dem Kreis Göppingen vorzustellen. Schneller, der bei einem halbjährigen Praktikum das Kuchener Rathaus kennenlernte studierte von März 2021 bis Dezember 2022 drei Semester den Bachelorstudiengang Public Management an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg. Danach besuchte er die Verwaltungsschule im Landratsamt Esslingen und schloss die Ausbildung zum Verwaltungswirt erfolgreich.  Seit knapp zwei Jahren arbeitet Schneller im Straßenverkehrsamt des Landratsamtes in Göppingen. Zu seinen Zielen für Kuchen gehören die Pflege der  Infrastruktur, der  Erhalt des  Kuchener Freibades, der Schule und der Kindergärten. Der Neubau der B 10 um Kuchen hat für ihn ebenfalls Priorität.  Zudem will sich Schneller, wie er in der Veranstaltung erläuterte, um Vereine und das Ehrenamt kümmern – er selbst ist als Schiedsrichter und Mannschaftskapitän beim SC Geislingen aktiv, sowie um die Sicherheit der Menschen in der der Filstalgemeinde. Über Schnellers Ausführungen entspann sich eine rege Diskussion mit den Besuchern.

In der Veranstaltung nutzten auch der Kreisvorsitzende der Mittelstandsunion (MIT), Ralf Semmler, und Vorstandsmitglied Thomas Heim die Gelegenheit, den Verband und seine Aktivitäten vorzustellen. Dabei unterstrich Semmler die Notwendigkeit, dass sich die Kommunalpolitik im Kreis verstärkt Wirtschaftsthemen widmen müsse, um die Herausforderungen der Zukunft auch vor Ort zu bestehen. Hier habe die MIT einen Arbeitskreis ins Leben gerufen, der den Draht in die Rathäuser und Kommunalparlamente spannen möchte, auch, um die Interessen des Mittelstandes einzubringen.

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Yannik Schneller (2.v.l.)  im Kreis von Mittelständlern: Links MIT-Kreisvorsitzender Ralf Semmler, Vorstandsmitglied Thomas Heim und Gastgeber, Innofluid-Chef Ralf Krieger (r.).

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Bericht über den Vortrag von AOS-Admin bei der MIT Göppingen zum Thema „Baumpflanzen und Onlinemarketing“

Datum: 12. März 2025
Ort: Café Pele, Göppingen
Referent: Hans-Jörg Andonovic-Wagner, AOS-Admin Eislingen
Themen: www.staufenwald.de, Baumpflanzen, Onlinemarketing


Am 12. März 2025 hielt AOS-Admin im Rahmen einer Veranstaltung der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Göppingen einen inspirierenden Vortrag zu den Themen Baumpflanzen und Onlinemarketing. Die Veranstaltung fand im stilvollen Café Pele in Göppingen statt. Ein besonderer Dank gilt Format Fließen, die die Location für diesen Abend zur Verfügung gestellt haben und damit zu einer angenehmen und einladenden Atmosphäre beitrugen.

Inhalte des Vortrags

AOS-Admin stellte zunächst das Projekt www.staufenwald.de vor – eine Plattform, die sich für die nachhaltige Aufforstung und den Erhalt heimischer Wälder einsetzt. Das Ziel des Projekts ist es, durch gezielte Baumpflanzaktionen einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Unternehmen und Privatpersonen haben hier die Möglichkeit, Baumpatenschaften zu übernehmen oder ganze Pflanzaktionen zu unterstützen.

Besonders hervorgehoben wurde die Verbindung zwischen ökologischer Verantwortung und wirtschaftlichem Handeln. AOS-Admin zeigte auf, wie Unternehmen durch Projekte wie Staufenwald nicht nur zur Nachhaltigkeit beitragen, sondern auch ihr Image als verantwortungsbewusste Akteure stärken können.

Onlinemarketing für nachhaltige Initiativen

Im zweiten Teil des Vortrags lag der Fokus auf Onlinemarketing-Strategien, die speziell auf nachhaltige Projekte zugeschnitten sind. AOS-Admin demonstrierte anschaulich, wie sich Reichweite und Sichtbarkeit durch gezielte Online-Kampagnen erhöhen lassen.

Zu den besprochenen Themen gehörten:

  • Der Aufbau einer starken Online-Präsenz über Social Media Plattformen wie Instagram, Facebook und LinkedIn
  • Suchmaschinenoptimierung (SEO) für bessere Auffindbarkeit der Projekte bei Google
  • Emotionales Storytelling, um Menschen für Umweltthemen zu begeistern und zur aktiven Teilnahme zu motivieren
  • Kooperationen mit regionalen Unternehmen und Influencern zur Erweiterung des Netzwerks

AOS-Admin betonte, dass Authentizität und transparente Kommunikation entscheidend für den Erfolg von nachhaltigen Projekten im Netz sind.

Fazit

Der Vortrag war ein voller Erfolg. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen wertvolle Impulse mit, wie sich ökologische Verantwortung mit modernen Marketingstrategien verbinden lässt. Besonders das Projekt www.staufenwald.de fand großen Anklang und regte zum Nachdenken und Mitmachen an.

Ein herzliches Dankeschön geht an die MIT Göppingen für die Organisation, an Format Fließen für die Bereitstellung der stilvollen Location im Café Pele, sowie an AOS-Admin für den informativen und engagierten Vortrag.

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Besuch der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Göppingen bei Kran Maurer: Spektakuläre Einblicke in die Welt der Logistik

Am 12. Februar 2025 besuchte die Mittelstands- und Wirtschaftsunion Göppingen die Firma Kran Maurer in Faurndau. Bei diesem spannenden Termin konnten die Teilnehmer nicht nur einen Blick hinter die Kulissen eines regionalen Vorzeigeunternehmens werfen, sondern auch eine unvergessliche Fahrt im Personenbeförderungskorb auf beeindruckende 65 Meter Höhe erleben.

Infolink:
https://www.kran-maurer.de/

Bereits bei der Begrüßung durch die Geschäftsführung wurde deutlich, dass Kran Maurer eine beachtliche Erfolgsgeschichte vorzuweisen hat. Als familiengeführtes Unternehmen hat sich der Betrieb über Jahrzehnte hinweg zu einem führenden Dienstleister im Bereich Kranlogistik und Kranservice entwickelt. Der Name steht für Qualität, Präzision und maßgeschneiderte Lösungen, die auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind.

Nach einer Einführung in die Firmengeschichte und die Vorstellung der verschiedenen Unternehmensbereiche begann die Führung durch das Firmengelände. Hier wurde anschaulich erklärt, wie Krane bei unterschiedlichsten Projekten eingesetzt werden – sei es auf Großbaustellen, bei Industrieumzügen oder beim Heben schwerer Bauteile. Die Teilnehmer erfuhren, wie wichtig eine sorgfältige Planung und die genaue Abstimmung mit den Kunden sind, um die Einsätze reibungslos und sicher zu gestalten.

Ein absolutes Highlight des Besuchs war die Fahrt im Personenbeförderungskorb eines der größten Krane auf dem Gelände. In kleinen Gruppen ging es auf 65 Meter Höhe, von wo aus sich ein atemberaubender Blick über Faurndau und die Umgebung bot. Einige Teilnehmer überwanden dabei ihre Höhenangst und genossen die einmalige Aussicht. Die Fahrt demonstrierte eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit der eingesetzten Krane und das hohe Sicherheitsniveau, das bei Kran Maurer stets oberste Priorität hat.

Im Anschluss hatten die Besucher die Möglichkeit, sich mit den Mitarbeitern des Unternehmens auszutauschen und Fragen zu stellen. Die Themen reichten von den Herausforderungen bei komplexen Kranprojekten bis hin zu innovativen Logistiklösungen. Besonders die Vielfalt der Einsatzbereiche und die enge Zusammenarbeit mit Kunden aus verschiedenen Branchen beeindruckten die Teilnehmer.

Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war das Engagement von Kran Maurer in der Region. Das Unternehmen legt großen Wert auf die Ausbildung junger Fachkräfte und unterstützt lokale Vereine sowie gemeinnützige Projekte. Diese Verbundenheit mit der Region wurde von den Teilnehmern der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Göppingen ausdrücklich gelobt.

Zum Abschluss des Besuchs bedankte sich die Mittelstands- und Wirtschaftsunion Göppingen herzlich bei der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern von Kran Maurer für die Gastfreundschaft und die interessanten Einblicke in die Arbeit eines regionalen Dienstleisters im Bereich Kranlogistik. Der Besuch hat nicht nur die Bedeutung mittelständischer Unternehmen für die Region unterstrichen, sondern auch den Teilnehmern wertvolle Eindrücke und neue Perspektiven vermittelt.

Der Besuch bei Kran Maurer wird den Teilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben – nicht zuletzt wegen der spektakulären Fahrt auf 65 Meter Höhe und der spannenden Einblicke in die Arbeit mit Kranen in der Logistikbranche.

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Weihnachtsfeier der MIT im Deutschen Haus

Weihnachtsfeier der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Kreis Göppingen im Deutschen Haus in Weilheim. Unter den Gästen auch die Europaabgeordnete Andrea Wechsler, der Bundestagsabgeordnete Hermann Färber, Hochschul-Professor und Wasserstoff-Experte Ralf Wörner, MIT-Landesvorsitzender Bastian Atzger, MIT-Landesgeschäftsführerin Denise Hradecky und MIT-Ehrenvorsitzende Hildegard Grössl und Eduard Freiheit.